Für Kanzleien
Akten austauschen, ganz ohne E-Mail-Anhang.
Verfahrensakten, Beweismittel und unterschriebene Verträge sind zu groß für E-Mail und zu sensibel für einen Cloud-Speicher für Privatleute. Yungle hält sie verschlüsselt, in Deutschland und unter deiner Kontrolle.
Prozessanwältin
Eine Woche mit Marieke.
Montag
Die Unterlagen des Mandanten landen an einem Ort.
Statt vierzig E-Mail-Anhängen schickt Marieke dem Mandanten einen einzigen Upload-Link. Alles landet im Ordner der Akte, und jede Datei wird beim Eingang auf Viren geprüft.
DateianfragenMittwoch
Die Unterlagen gehen an die Gegenseite.
Zu groß für E-Mail und zu sensibel für einen Link, den jeder weiterleiten könnte. Marieke verschickt sie mit Passwort und Ablaufdatum und sieht, wann sie heruntergeladen wurden.
Sicher teilenDonnerstag
Der Vergleichsentwurf geht versiegelt raus.
Für das eine Dokument, das nicht einmal der Dienst lesen können soll, schickt sie einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Transfer. Der Schlüssel steckt im Link und erreicht nie die Server von Yungle.
Sicher teilenFreitag
Das Persönliche bleibt im Tresor.
Ausweisscans und Vollmachten bewahrt Marieke in einem Tresor auf, der sich nur mit ihrer Passphrase öffnet und sich nicht aus Versehen teilen lässt.
Tresor
Was in deiner Verantwortung bleibt
- Ob Yungle deine Pflichten zu Berufsgeheimnis und Datenschutz erfüllt, musst du selbst beurteilen. Wir liefern die Fakten und den Auftragsverarbeitungsvertrag, auf deren Grundlage du das entscheidest.
- Gewöhnliche Dateien werden mit Schlüsseln verschlüsselt, die Yungle verwaltet – nur so sind Virenscan und Vorschauen möglich. Wo das nicht akzeptabel ist, nutze einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Transfer oder den Tresor.
- Yungle hat keine eigene Zertifizierung. Unser Hoster Hetzner betreibt nach ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren.
- Deine Aufbewahrungsfristen. Setz ein Ablaufdatum oder lösch Dateien, wenn ein Mandat abgeschlossen ist – das entscheiden wir nicht für dich.
Fragen und Antworten
Frag uns etwas anderesKönnen Mitarbeitende von Yungle die Dateien unserer Mandanten lesen?
Gewöhnliche Dateien werden mit Schlüsseln verschlüsselt, die der Dienst verwaltet, damit sie auf Viren geprüft werden können; niemand stöbert darin. Bei Ende-zu-Ende-verschlüsselten Transfers und beim Tresor erreicht uns der Schlüssel nie, sodass wir sie überhaupt nicht öffnen können.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Dateien werden bei Hetzner in Deutschland gespeichert und von dort ausgeliefert. Die nächtlichen Datenbank-Backups gehen in einen Speicher unter EU-Recht bei einem zweiten Anbieter. Die Auftragsverarbeiter stehen in der Datenschutzerklärung.
Können wir nachweisen, dass ein Mandant ein Dokument erhalten hat?
Transfers zeichnen für jeden Empfänger eine Download-Bestätigung auf. So siehst du, wer die Dateien wann heruntergeladen hat.
Deine erste Datei in zehn Sekunden verschickt.
10 GB kostenlos, sofort – ohne Konto, ohne Karte, ohne Werbung. Bezahlen musst du erst, wenn deine Arbeit dauerhaft bleiben soll.
- Jederzeit kündbar
- iDEAL, Karte oder SEPA
- Alles selbst exportieren oder löschen