Für KI-Agenten
Lass deinen Agenten Dateien liefern – in Grenzen, die du setzt.
Verbinde Claude oder Cursor mit einer einzigen Anmeldung mit Yungle: frag, was angekommen ist, teile Dateien und gib jeden Versand selbst frei.
KI-Entwickler
Eine Woche mit Mateo.
Montag
Eine Anmeldung, und er ist verbunden.
Mateo fügt yungle.co/mcp im Assistenten hinzu und meldet sich an. Kein Key zum Einfügen; er hakt an, was der Assistent darf – auch E-Mails an Empfänger.
API, CLI & MCPDienstag
„Hat der Kunde es heruntergeladen?“ – in einem Satz beantwortet.
Der Assistent schaut nach, wer die Lieferung der letzten Woche heruntergeladen hat, statt dass Mateo das Dashboard öffnet.
TransfersDonnerstag
Der Agent teilt, ein Mensch gibt frei.
Der Assistent legt das Moodboard auf einen Link und bietet an, ihn per E-Mail zu verschicken. Mateo sieht Adresse und Nachricht, sagt Ja – und erst dann geht die E-Mail raus.
API, CLI & MCPImmer
Manche Dateien bleiben außer Reichweite.
Der Tresor ist über die API und den MCP-Server nicht erreichbar, und zwar mit Absicht: Sein Schlüssel verlässt nie den Browser seines Besitzers.
Tresor
Grenzen, die du kennen solltest
- Der Agent schreibt niemandem eine E-Mail, wenn du das bei der Anmeldung nicht erlaubt hast, und jeder Versand wartet auf dein Ja. Ein Client, der nicht nachfragen kann, sendet nichts.
- Kein Tool löscht, widerruft oder lädt ein. Das ist Absicht, keine fehlende Funktion.
- Download-Bestätigungen kommen per signiertem Webhook, oder du fragst sie regelmäßig ab.
- Der Tresor und Ende-zu-Ende-verschlüsselte Transfers sind für Agenten unerreichbar, weil ihre Schlüssel nie einen Browser verlassen.
Fragen und Antworten
Frag uns etwas anderesWie betreibe ich den MCP-Server?
Füge https://yungle.co/mcp in Claude, Cursor oder einem anderen Client als Remote-MCP-Server hinzu und melde dich an. Es gibt keinen Key zum Einfügen. Wenn du ihn lieber selbst betreibst, funktioniert npx -y yungle-mcp mit einem API-Key weiterhin.
Kann der Agent E-Mails an Leute schicken?
Nur wenn du bei der Anmeldung „E-Mails an Empfänger“ erlaubt hast – und dann zeigt dir dein Client vor jedem Versand die Adressen und fragt nach. Ein Modell lässt sich zu manchem überreden: Ein verwirrter oder manipulierter Agent kann eine Datei auf einen Link legen, aber nie ohne dich in jemandes Postfach.
Ist das kostenlos?
Ja. Der gehostete MCP-Server funktioniert mit jedem Konto, ebenso der API-Zugriff auf Transfers und Kontakte. Für Sammlungen brauchst du ein Abo.
Deine erste Datei in zehn Sekunden verschickt.
10 GB kostenlos, sofort – ohne Konto, ohne Karte, ohne Werbung. Bezahlen musst du erst, wenn deine Arbeit dauerhaft bleiben soll.
- Jederzeit kündbar
- iDEAL, Karte oder SEPA
- Alles selbst exportieren oder löschen